Australia

Blog Update

6. Juli, 2007 · Kommentar schreiben

Leider habe ich mein Versprechen, die Vergangenheit hier ein wenig aufzuarbeiten, nicht einhalten können. Wie es so ist im Leben, kam das eine zum anderen und ich nicht zum Schreiben.

In der Zwischenzeit habe ich nicht nur Newcastle aus der ‘Nicht-Studenten-Sicht’ genießen können, sondern war noch einmal bei Norbert & Robin inklusive der kompletten, dazugehörigen Familie.

Robin & Norbert

in den Warrumbungles

Taz

Tas

Norbert & Chrissie

16.05

Ralph

16.05

Letzendlich habe ich es dann auch mal noch geschafft, ein Känguruh richtig vor die Kamera zu bekommen.

joey

Bzw. sogar mehrere – sogar mit Nachwuchs im Beutel (klick).

15.05

Leider hat es dann während meiner Zeit auf Bindi die meiste Zeit geregnet. Was für mich ein wenig schade war, da ich mich deshalb mehr um meinen Australienbericht für die Uni kümmern konnte, hat natürlich die Herzen der Farmer höher schlagen lassen. Knapp 70mm Regen, was dem doppelten des kompletten Aprils entsprechen, hatten wir an drei aufeinander folgenden Tagen. Schön.

16.05

Am vergangenen Freitag dann war feiern angesagt. Volker und ich fahren ziemlich zeitgleich nach Hause und haben daher unsere Abschiedsparty zusammen gelegt. Das beste aus 8 Stunden Togaparty!

18.05

18.05

18.05

18.05

Das letzte Bild dann auch noch zum Anklicken und Vergrößern.

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Wetter down under

6. Juli, 2007 · Kommentar schreiben

Wie ich gehört habe, wird das Wetter in Deutschland und Berlin im Speziellen ja immer besser. Leider ist hier genau das Gegenteil der Fall: Regen und kalt. Seit Ende März merkt man deutlich, dass der Herbst angebrochen ist. Die heiße Dusche heute morgen war dann ziemlich wichtig, da es nachts gerade empfindlich kalt wird.

Im Grunde genommen habe ich aber gerade nur eine Möglichkeit gesucht, euch vorzuheulen, wie gut es euch denn geht und wie schlecht es hier in Newcastle ist. Nur Regen – den ganzen Tag. Nämlich.

Weather Newcastle

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Misson accomplished

9. Mai, 2007 · Kommentare sind deaktiviert

Es ist vollbracht. Mit dem gestrigen Tag habe ich mein Studium hier in Newcastle abgeschlossen. Mit drei Klausuren am Donnerstag, Montag und Dienstag hat das Trimester jetzt sein Ende gefunden.

Somit werde ich dann ab heute auch versuchen ein paar Nachträge, zu dem was in den letzten Wochen passiert ist, hier reinzustellen (u.a. die fehlenden Berichte von meinem Urlaub). Und natürlich werde ich versuchen, die letzten Tage meines Australienaufenthalts hier zu genießen. Denn in 3 Wochen werde ich schon in Bangkok sitzen und es mir mit Julia gut gehen lassen – nachdem ich hier alles aufgeräumt habe :)

work done

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Bier macht schlau – xyz+1

22. April, 2007 · Kommentar schreiben

Wahrscheinlich habt ihr euch an der letzten Frage schon die Zähne ausgebissen. Kann ich verstehen. Da aber so ein langer Run echt anstrengend ist, kommt leider noch eine Frage. Good luck!

beer

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Bier macht schlau – Teil xyz

22. April, 2007 · Kommentar schreiben

So, komme gerade zurück von einem 14.79km Lauf mit Roland und Andrew und muss dementsprechend meinem Körper wieder Mineralien zuführen. Und nachdem ich leider im Urlaub mit Simon auf Coopers umsteigen musste (sonst hätte ich euch mit einer Frage pro Tag für die nächsten 2 Monate nerven können), dürft auch ihr an den positiven Seiten meines Bierkonsums teilhaben. Viel Erfolg

beer

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Surfen im Morgengrauen

19. April, 2007 · Kommentar schreiben

Donnerstagmorgen 6.15am und der Wecker reißt mich aus meinem (wohlverdienten) Schlaf. Ich habe mich von Roland dazu überreden lassen, heute morgen Surfen zu gehen.

Mit Skepsis stehen wir am Strand bei gefühlten Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt. Die Aussicht jetzt ins Wasser zu müssen, steigert meine Laune nicht sonderlich. Doch einmal mit dem Board im Wasser gewöhnen wir uns recht schnell an die deutlich angenehmere Umgebung. Man sollte warmes Meerwasser nicht unterschätzen.

Während wir um kurz nach 7am nicht viel vom Meer sehen konnten, steigt der Nebel nun allmählich vom Meer über die Klippen in Richtung Newcastle. Die Sonne, die zuvor nur als blass gelbe Scheibe über dem Horizont zu erkennen war, kämpft sich jetzt ihren Weg durch die Wolken und lässt in der Ferne die ersten Türme der heute 73 vor Newcastle ankernden Schiffe erkennen (Rekord wie das Radio heute vermeldet hat).

Während ich es noch schaffe, den beiden heranrollenden Wellen entgegen zu paddeln, werden Roland und David von diesen mitgenommen und wieder an den Strand getragen. 3m Differenz zwischen ihnen und mir haben gerade den Unterschied gemacht, der Welle zu entkommen oder von ihr mitgerissen zu werden. Dieser kleine Fehler kostet nun ganz viel Kraft, um wieder zurück durch die Brandung vom Ufer wegzukommen.

Doch heute morgen soll Fortuna auch nicht mit mir sein. Nach über 1h habe ich zu viele Wellen unter mir hindurch ziehen lassen müssen, um zufrieden sein zu können. Trotz des sportlichen Misserfolgs ist der Reiz des Surfens spürbar. Es geht nicht nur darum, die perfekte Welle abzuwarten und zu reiten, sondern auch, die morgendliche Ruhe und das gemeinsame „auf die Welle warten“ zu genießen.

Es wird sicher nicht das letzte Mal für mich gewesen sein, auf meinem Board im Wasser zu sitzen, um den anbrechenden Tag in aller Frühe zu begrüßen.

19.04

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Tag 2: Byron Bay

18. April, 2007 · Kommentar schreiben

Sonntagmorgen sind wir schließlich aufgewacht, weil die Hitze in Simons Camper nicht mehr auszuhalten war. Nach einem Sprung über die Düne ins Meer sind unsere Lebensgeister dann schließlich aber wiedergekehrt.

Um ja keinen Stress aufkommen zu lassen, haben wir dann (natürlich) erstmal gemütlich gefrühstückt und den restlichen Tag dann in Byron Bay verbracht. Ein bisschen hier und da die Stadt ansehen, im Wasser oder am Strand rumhängen oder den Leuchtturm sowie den östlichsten Punkt Australiens besuchen. Viele Möglichkeiten, den Tag zu genießen.

08.04

08.04

08.04

Byron Bay wird nicht zu unrecht als eine von Australiens berühmtesten Surf Städten bezeichnet. Mit einem kilometerlangen Mainbeach und vielen Möglichkeiten in direkter Umgebung zu surfen, bietet es hierfür nämlich optimale Möglichkeiten.

08.04

Die Stadt selber hat mir wirklich gut gefallen. Sie macht einen sehr viel entspannteren Eindruck als viele andere australische Städte – und die sind ja schon recht locker. Viele junge Leute sind hier unterwegs, sitzen in Cafés und liegen am Strand. Hektik kommt hier überhaupt nicht auf. Die Kneipen und Bars sind dann aber leider nicht viel besser als das, was wir hier in Newcastle haben. Entweder es sind ganz böse Backpackerfallen oder komische Massenpubs. Da lobe ich mir doch ein entspanntes BBQ mit ein paar Bier am Strand – was wir natürlich dann auch so gemacht haben.

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Tag 1: Newcastle – Byron Bay

17. April, 2007 · Kommentar schreiben

Nachdem Simon am Freitagabend pünktlich zum Karfreitagsessen angekommen ist, haben wir denn Samstag dann recht gemütlich angehen lassen. Ein üppiges Frühstück in der Dary Street war notwendig bevor wir uns allmählich auf den Weg machen konnten. Da Simon den Camper aber so ziemlich wie er ihn gekauft hat mit nach Newcastle genommen hat, war erstmal eine kleine Einkaufstour zu Bunnings Warehouse notwendig. Stühle und Tisch, Gasflasch auffüllen… Das übliche bevor man Campen gehen kann.

Gegen 2pm haben wir es dann aber endlich geschafft und waren auf dem Weg Richtung Norden.

07.04

Der nächste Stop war dann einige hundert km später in Taree, wo wir uns mit Essen und Bier eingedeckt haben. AUS $200 später ging es dann endlich ohne weitere Verzögerungen nach Byron Bay , wo wir irgendwann mitten in der Nacht angekommen sind.

07.04

Da wir natürlich richtig gut vorbereitet waren, mussten wir uns erst einmal einen Platz für die Nacht suchen, welchen wir dann direkt in einem Wohngebiet südlich von Byron Bay gefunden haben. Standesgemäß wurde dann auch das erste Mal der Grill befeuert, welcher in den kommenden 10 Tagen nur zweimal nicht benutzt werden sollte.

08.04

Gegen 4.30am ging es dann endlich ins Bett. Müde und satt konnten wir dann erstmal 5h schlafen.

08.04

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Laufen in Newcastle

16. April, 2007 · 2 Kommentare

Der eine oder andere von euch hat vielleicht schon die Laufleistung auf der rechten Seite unten bemerkt. Die Anzeige ist ein unnötiger Bestandteil der Website www.jogmap.de, welche mindestens genauso überflüssig, dafür aber umso lustiger, ist.

Auf jogmap kann man sich nämlich via Google-Maps eigene Laufstrecken erstellen, welche automatisch ausgemssen werden und danach mit weiteren Laufdaten erweitert werden können. Auf diese Art und Weise kann der gewissenhafte Läufer, welcher ich vielleicht einmal werde, seine Trainingserfolge messen. Euch gibt es die Möglichkeit, an meinen Erfolgen teilzuhaben, da ihr hier immer kontrollieren könnt, wie fleißig ich denn bisher so war. So ist z.B. meine Laufleistung seit gestern um sagenhafte 11,78km gestiegen, was mich ungefähr 942kcal gekostet hat. Der Wahnsinn!

Laufschuhe

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Zurück in Newcastle

16. April, 2007 · Kommentar schreiben

Selbst in Australien muss man sich ab und zu mal eine Auszeit gönnen. Aus diesem Grund habe ich die 10 Tage meiner Osterferien gemeinsam mit Simon an der Ostküste nördlich von Newcastle verbracht.

Ihr werdet in den kommenden Tagen nach und nach immer mal wieder ein paar aktualisierte Berichte der letzten Tage lesen können. Allerdings muss ich erstmal die ca. 600 Bilder sortieren und wohl auch einige löschen, was wohl ein bisschen dauern wird. Dafür werde ich versuchen, das dann mit richtig schönen Bildern wieder gut zu machen.

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